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Pressemeldungen 2017

Gelungene Preview eines besonderen Films

Zwei Ingolstädter Filmemacher, Drehorte daheim und in Südafrika und eine besondere Idee – über 70 Gäste nutzten die Gelegenheit sich einen ersten Eindruck von „Robin“ zu machen, dem neuen Film der Ingolstädter Tobias und Kevin Schmutzler. Gemeinsam mit Andreas Mayr hatten die Brüder zur Preview in die Schreinerei & Möbelmanufaktur Mayr in Manching eingeladen. Vor und nach dem Film erläuterte Kevin Schmutzler die Idee, die hinter diesem weltweit ersten „Social-Impact-Film“ steckt.

Im Preview gezeigt wurde eine Arbeitsversion, in der unter anderen noch Green Screens oder Hilfsutensilien wie Haltekabel zu sehen waren. Genau deshalb sei die Schreinerei der richtige Ort für diese Preview, betonte Andreas Mayr in seiner Eröffnungsrede. Auch in einer Schreinerei seien Werkstücke noch unfertig und erhielten erst hier ihren letzten Schliff.

Der Film „Robin“ erzählt die Geschichte eines krebskranken Jungen und seiner „letzten“ Wünsche. Eine packende Geschichte, überzeugende Schauspieler und gewaltige Bilder – schon in der unbearbeiteten Fassung vermittelt der Film eine Intensität, der sich die Zuschauer der Preview nicht entziehen konnten.

Im Anschluss erläuterte Kevin Schmutzler das hinter dem Film liegende „Vertriebs“-Konzept. Als weltweiter erster „Social-Impact-Film“ wird Robin nur im Internet zu sehen sein. Und dies auch nur für einen begrenzten Zeitraum von einigen Wochen. Pro Klick werden Unternehmen und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben Geld für soziale Projekte spenden. Je öfter der Film heruntergeladen bzw. angeschaut wird, umso mehr Spenden kommen zusammen. Auch hier ist man noch in der Arbeitsphase und spricht mit weiteren potentiellen Spender und Organisationen, denen die Spenden zu Gute kommen.

Natürlich wurde auch der Film selbst mit geringsten Mitteln umgesetzt. Dies ist zum einen den Schauspielern zu verdanken, die auf ihr Honorar verzichteten, aber auch vielen weiteren Unterstützern. So konnten zum Beispiel alle Schauspieler bei den Dreharbeiten in Ingolstadt untergebracht werden, ohne das ein Cent aufgewandt wurde.          

Am Ende der Preview waren sich alle Gäste einig: Mit „Robin“ haben Tobias und Kevin Schmutzler und alle ihre Helfer einen wirklich besonderen Film gedreht, der es verdient, erfolgreich zu sein. So sieht es auch Andreas Mayr, der gemeinsam mit seinem Team, wieder einmal einen rundum gelungenen Event organisierte. Weitere Informationen zum Film gibt es auf
https://www.facebook.com/watchforwishes/

 

Fotoquelle: Stefan Bösl / www.kbumm.de

 

 

 

Top beim Thema Arbeitsschutz und Ausbildung

Bein Thema Arbeitsschutz ist die Schreinerei & Möbelmanufaktur Mayr aus Manching bestens aufgestellt. Zum vierten Mal in Folge wurde das Unternehmen jetzt mit dem Gütesiegel „Sicher mit System“ ausgezeichnet. Das Gütesiegel steht für systematischen Arbeitsschutz und eine regelmäßige Prüfung der Wirksamkeit vorhandener Arbeitsschutzsysteme.

Für Andreas Mayr, Geschäftsführer der Schreinerei, ist Arbeitsschutz seit jeher ein wichtiges und zentrales Thema. Deshalb gehörte sein Unternehmen auch 2008 zu den ersten Betrieben in Bayern, die sich für das Gütesiegel begutachten ließen. Auch im dritten Re-Audit konnte die Manchinger Schreinerei & Möbelmanufaktur die Gutachter wieder mit ihrem Arbeitsschutzengagement überzeugen und erhielt das begehrte Siegel.

Nachwuchsförderung großgeschrieben

Ein zweites zentrales Anliegen von Andreas Mayr ist die Nachwuchsförderung. Auch hier wurde die Schreinerei bereits mehrfach ausgezeichnet. Neben der Teilnahme an zahlreichen Jobmessen konzentriert sich das Unternehmen aktuell auf sein Engagement im Rahmen der BDS-AzubiAkademie.

Die AzubiAkademie wendet sich gezielt an kleinere und mittlere Unternehmen. Nach dem Prinzip „Geben und Nehmen“ bietet Sie Auszubildenden die Möglichkeit an kostenlosen Lehrgängen teilzunehmen und im Rahmen von Projekten andere Unternehmen kennenzulernen. Für Andreas Mayr bietet die AzubiAkademie einen echten Mehrwert. Nach seiner Erfahrung profitieren sowohl die Jugendlichen, die in die Schreinerei kommen, als auch die eigenen Auszubildenden von dem Blick „über den Tellerrand“. Und dies wirkt sich wiederum positiv auf das gesamte Unternehmen aus.

„Saloni 2017“ aktuelle Trends aus Mailand

„Intensiv, beeindruckend, am Puls der Zeit“, so fasst Andreas Mayr, Geschäftsführer der Schreinerei und Möbelmanufaktur Mayr seinen diesjährigen Besuch auf der Möbelmesse in Mailand zusammen. „Ich kenne keinen Ort, an dem ich die Trends der Wohn- und Möbelwelt intensiver spüren kann“ so Mayr weiter. Gemeinsam mit Kollegen war Andreas Mayr auf der Suche nach den aktuellen Trends und Entwicklungen und fasst diese wie folgt zusammen:

Erlaubt ist so ziemlich alles. Ein bunter Mix aus Materialien, Farben und Formen. Runde Formen werden mit eckigen kombiniert, dezente Farben mit kräftigen Farben, Bildtapeten, Messing, gebeizte und dunkle Hölzer. Die Inszenierungen wirkten teilweise wirklich chaotisch. Erwartet wird allerdings, dass mit diesem Stilmix eine Epoche zu Ende geht und es im nächsten Jahr wieder puristischer und geradliniger wird.

Bei den Hölzern ist die Eiche, die letztes Jahr noch stark in Natur vertreten war, nur noch koloriert in beigen, grauen und dunklen Farbtönen zu sehen. Vereinzelt findet man helle Hölzer, wie Pinie, Ahorn und Esche. Extrem stark vertreten war in diesem Jahr wieder der Nußbaum.

Auffallend war, dass es wieder Messe-Standkonzepte aus Holz gab. Hier war der grüne Gedanke an einigen Stellen erkennbar. Die Markenführung ist bei den Präsentationen oft in den Hintergrund getreten. An vielen Ständen gab es zu dem Selfie-Points vor imposanten Hintergründen.

Metalle fand man vorwiegend in Schwarzstahl und Messing. Chrom, Edelstahl und Kupfer waren so gut wie nicht vertreten. Glas und Spiegel kommen verstärkt zum Einsatz. Licht ist in allen Bereichen nach wie vor sehr wichtig. Die Farben von LED werden immer besser, die Leuchtkörper immer schlanker und kleiner.
Indoor- und Outdoormöbel waren kaum noch zu unterscheiden. Hochwertige Stoffe und Geflechte sind für Innen und Außen verwendbar. Der Wunsch nach mehr Individualität und Qualität war sowohl auf der Messe als auch auf den außenliegenden Hotspots klar spürbar.

„Zusammenfassend stellt sich wirklich die Frage ob man jedem Trend folgen muss. Gerade bei unseren hochwertigen Einbauten besteht das Bedürfnis, Modernität und Langlebigkeit miteinander zu vereinen, so dass unsere Kunden lange Zeit viel Freude an Ihren Möbeln haben. Dieser Aufgabe stellen wir uns gerne und freuen uns auf die anstehenden Herausforderungen“, so Mayr abschließend.

Pressemeldungen 2016

40 Jahre Betriebszugehörigkeit bei der Schreinerei & Möbelmanufaktur Mayr

Sein 40-jähriges Betriebsjubiläum bei der Schreinerei & Möbelmanufaktur Mayr feierte jetzt Produktionsleiter Johann Meier. Der Jubilar machte bereits seine Ausbildung in der Schreinerei. Zunächst arbeitete er in der Werkstatt und auf Montage. Nach einem Bandscheibenvorfall war dies nicht mehr möglich, so übernahm Meier die Werkstattleitung und die Betreuung der Auszubildenden. Heute sorgt er als Produktionsleiter mit seiner langjährigen Erfahrung dafür, dass alle Produkte die hohen Qualitätsansprüche der Schreinerei & Möbelmanufaktur erfüllen.

Geschäftsführer Andreas Mayr, der noch ein Bub war, als Johann Meier seine Ausbildung in der Schreinerei begann, dankte dem Jubilar für 40 Jahre Treue und Unterstützung. In seiner Rede wies er noch einmal darauf hin, welchen hohen Stellenwert Mitarbeiter mit der Erfarhrung eines Johann Meier für ein Unternehmen haben. „Die Loyalität zum Betrieb und den Blick für das Ganze müssen jüngere Mitarbeiter erst entwickeln.“

Neue Auszubildende und Mitarbeiter begrüßt

Im Anschluss an die Jubiläumsfeier begrüßte Andreas Mayr insgesamt vier neue Mitarbeiter, die das Team der Schreinerei und Möbelmanufaktur ab sofort verstärken. Maximilian Bittern und Oliver Stiller starteten zum 1. August mit ihrer Ausbildung zum Schreiner. Andreas Treittinger verstärkt als neuer Mitarbeiter das Produktionsteam und die Innenarchitektin Vlatka Fric stärkt das Kreativteam des Unternehmens.